Raum mit einer Arztpraxis und Untersuchungsliegen
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Tagesklinik

Der medizinische Fortschritt hat eine bessere Überwachung, schnellere Diagnostik und einfachere Medikamente entwickelt. Damit ist es möglich geworden,  Kinder tagesmedizinisch zu betreuen. Dies bringt einerseits eine bessere Lebensqualität für die Kinder, weniger spitalinduzierte Infekte und eine bessere Lebensqualität der Familie mit sich. Daraus ist der Begriff „Intermittierende Hospitalisation” entstanden, d.h. eine Art Hospitalisation mit Unterbrüchen (Kinder schlafen über Nacht in gewohnter Umgebung zu Hause).

Eine Krankenschwester untersucht ein Mädchen

Eine zurzeit 10-stündige intravenöse Infusion und Überwachung ist in einer lebhaft frequentierten Kinderarztpraxis schlicht unmöglich. Durch Angliederung der Bettenstation an die Kinderarztpraxis in unserem Zentrum für Kindermedizin im Liestal ist eine gelungene Symbiose zwischen Kindertagesklinik und pädiatrischen Praxis entstanden.

Ein Blick in die Tagesklinik: ein Büro und kuschelige Tiere

Indikationen für die tagesstationäre Behandlung

  • Alle Patienten die aus medizinischen Gründen eine Infusion brauchen (ohne absehbaren Bedarf einer Intensivstationären Behandlung).
  • Alle Kinder, vor allem Säuglinge mit akutem Erbrechen, mit und ohne Durchfall.
  • Chronisch kranke Kinder, die eine regelmäßige Infusion benötigen. Bei Bedarf kommen die Patienten/innen für weitere Behandlungen am nächsten Tag wieder in das Zentrum oder in die Arztpraxis.
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